Die Undurchsichtigkeit bestehender Prozesse:
Wir bringen Licht ins Dunkel.

Was ist wann, wo und in welchem Zustand? Optimale Prozesssteuerung lebt ohne große Worte. Was zählt ist der klare Blick auf den Ist-Zustand.

Im zweiten Schritt erarbeiten wir eine Prozess- und Warenflussdokumentation. Die erhaltenen Daten nutzen wir zur Wertschöpfungsanalyse und zur Identifikation von Optimierungspotenzial. Die eindeutige Definition und Veranschaulichung der Prozessabläufe dient als Grundlage für die Reduktion von Engpasssituationen, steigert die Variantenvielfalt, lässt Rückschlüsse auf die Rentabilität der angestrebten Änderungen zu und schärft nicht zuletzt den Blick für Kosteneinsparungspotenzial.

Beispiel: Anwendungsbeispiel: WareneingangsprozessWareneingangsprozess

Anwendungsbeispiel: Wareneingangsprozess

Aufgabenstellung

1. Zuordnung der Lieferung zur Bestellung
2. Sicherstellung der Qualität
3. Korrekte Verbuchung im Lager

Vorgehensweise

zu 1:
Einfügen eines Verweises auf die Bestellposition und Verbuchung und Vergleich der Varianten: Kosten der Anpassung im ERP <--> Kosten durch Kundenreklamationen

zu 2:
Definieren systembedingter Vorgaben zur Einhaltung der Prüfintervalle mit dynamischer Anpassung in Abhängigkeit von Lieferanten, Produkt und Fehlerhäufigkeit im Intervall x

zu 3:
Sicherstellung der Bedarfsdeckung, der passenden Lagerzuordnung und Berücksichtung von Packungseinheiten oder Tara